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„Ja“ zur Altenpflege-Ausbildung

40 Jahre SBK-Fachseminar

(14. April 2015) Seit vier Jahrzehnten sagen die SBK bewusst „ja“ zu Ausbildung und Nachwuchsförderung in der Altenpflege. Zum einen um den hohen Standard im eigenen Unternehmen mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewährleisten, zum anderen aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung.

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des betriebseigenen Fachseminars für Altenpflege konnten SBK-Geschäftsführer Otto B. Ludorff und Mechthild Kutscher, Leiterin des Fachseminars, viele Gäste im Foyer des Pflegeheims 8 im Seniorenzentrum Riehl begrüßen.

Die erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes gratulierte im Namen der Stadt und schnitt im weiteren Verlauf der Veranstaltung die große Geburtstagstorte an. Die Schülerinnen und Schüler des Fachseminars hatten zudem ein buntes Programm zur Geschichte des Fachseminars und zum „Zukunftsberuf Altenpflege“ vorbereitet.

Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes schneidet die Geburtstagstorte an – daneben Mechthild Kutscher, Leiterin des Fachseminars und Otto B. Ludorff, SBK-Geschäftsführer sowie Schülerinnen und Schüler des SBK-Fachseminars für Altenpflege.

1975 erhielt das Fachseminar für Altenpflege der Sozial-Betriebe-Köln seine staatliche Anerkennung. Seither haben rund 1.100 Schülerinnen und Schüler hier eine Ausbildung im Bereich der Altenpflege bzw. der Altenpflegehilfe absolviert – aktuell werden derzeit knapp 130 Menschen in diesem Berufsfeld bei den SBK ausgebildet.

Angesichts der bekannten demografischen Entwicklung kommt der Altenpflege – und der fundierten Ausbildung in diesem Bereich – eine stetig wachsende gesellschaftliche Bedeutung zu.

Dies betonte auch Otto B. Ludorff in seiner Rede. Der SBK-Geschäftsführer sprach sich vehement gegen die Zusammenlegung der Kranken-, Kinderkranken-, und Altenpflege zu einem generalisierten Ausbildungsgang aus. Hierbei blieben zwangsläufig alle drei Ausbildungen auf der Strecke.

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