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Historie

Die „Riehler Heimstätten“ – Wurzeln der Sozial-Betriebe-Köln

Am 1. November 1927 wurden die „Riehler Heimstätten“ eröffnet. Auch wenn die städtische Versorgung von sogenannten „Siechen“ und „Krüppeln“ bereits Ende des 19. Jahrhunderts begonnen hat, stellt für die SBK als Rechtsnachfolger der „Riehler Heimstätten“ dieses Datum den Startpunkt der Unternehmenshistorie dar.

Schon 1927 setzte die Initiatorin der „Riehler Heimstätten“, die damalige Leiterin des Wohlfahrtsamtes Hertha Kraus, innovative Maßstäbe. Diesem Vermächtnis fühlen sich die Sozial-Betriebe-Köln bis heute verpflichtet.

1927 – 1933

SBK 1927-33 - Bewohnerin Schlafkoje

Die Anfänge in der Weimarer Republik

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1933 – 1945

SBK 1933-45 - Eingang

Im Nationalsozialismus

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1945 – 1966

SBK 1945-66 - Neubau Kirche

Wiederaufbau und Umgestaltung

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1966 – 1985

Heinz Müller, hier als Model bei einer Modenschau, war von 1970 bis 1985 Direktor der Altenheime der Stadt Köln.

Modernisierung und Erweiterung

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1985 – 2017

Bewohnerin und Mitarbeiterin im Garten eines neu erbauten Pflegeheims.

Die neue Zeit

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Hertha Kraus

Hertha Kraus jung

"Mutter" der Riehler Heimstätten

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